Desinfektionsspender Test – Beste Desinfektionsmittelspender

Desinfektionsspenders verhindern die Übertragung von Krankheiten und Keimen und sind somit ein nützliches Utensil. Von zahlreichen Herstellern sind verschiedene Modelle auf dem Markt erhältlich, der Einsatzbereich bei einem Desinfektionsmittelspender spielt eine große Rolle, da er flexibel in jeder Einrichtung einsetzbar sein muss.

Desinfektionsspender gibt es auf dem Markt von zahlreichen Herstellern.

Dennoch sind zwei unterschiedliche Arten erhältlich, welche sich zwar ähneln, jedoch einen entscheidenden Unterschied in Sachen Funktion aufweisen: Der manuelle Hebelarm Desinfektionsmittelspender ( muss per Druck betätigt werden ) und die berührungslosen automatischen Tochless Spender. Hier muss jedoch ganz klar erwähnt werden, dass die Art und Weise, wie der Spender zu bedienen ist, in keinster Weise etwas über dessen Qualität aussagt.

Verwendungszweck vom Desinfektionsspender


Desinfektionsmittelspender für geringe Nutzung:

Pflegeheim, Altersheim, Kindergarten, Haushalte, Bäckereien, Feinkostgeschäfte

Sehr von Vorteil bei einer geringen Nutzung erweist sich die einfache, unkomplizierte Montage eines Desinfektionsmittelspender. Es gilt stets darauf zu achten, das der Eurospender leicht zu bedienen ist, damit er auch von jeder Altersgruppe verwendet werden kann. Für eine geringe Nutzung sind Spender mit einem einfachen Hebelarm ( Lebensdauer 5 – 10 Jahre durchschnittlich ) völlig ausreichend. Geräte mit Sensoren oder elektronischen Elementen sind meist eher von minderwertiger Qualität und demnach nicht sehr beständig.


Desinfektionsmittelspender im Gewerbe:

desinfektionsspender

Besonders im gewerblichen Bereich ist die Häufigkeit der Benutzung des Desinfektionsspenders wichtig. Eine qualitativ hochwertige Verarbeitung ist demnach also unabdingbar. Der Spender muss in jedem Fall die Desinfektionsmittelflaschen luftdicht verschließen, damit es nicht zu Verdunstungen oder dergleichen kommen kann. Die verbauten Elemente sollte eine gewisse Widerstandsfähigkeit aufweisen, denn schließlich muss der Spender über Jahre hinweg hohen Kräften stand halten. Auf die o.g. Punkte wird beim Desinfektionsmittelspender Test besonderen Wert gelegt. In der Regel sind gewisse Features und Extras wie eine Abtropfschale zwar praktisch, bieten jedoch zusätzliche Fläche für Krankheitserreger und Keime und muss dementsprechend auch immer zusätzlich gereinigt werden. Im Gewerbe ist zur Kostenoptimierung ein Spender mit einer Dosierregelung empfehlenswert, sowie Touchless Spender, welche meist eine Benutzungsdauer von etwa 100.000 Entnahmen hat, bevor die Batterie eventuell getauscht werden müssen.


Desinfektionsmittelspender in der Industrie:

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Wird der Desinfektionsspender in hoch frequentierten Bereichen eingesetzt, ist auf eine richtige Dosierung aller Anwender zu achten. Da viele Mitarbeiter nicht in richtigem Maße dosieren, können im Laufe der Zeit durch die falschen Handhabung Verluste entstehen, die den Anschaffungskosten eines Touchless Spenders entsprechen würden. Zudem sind die Hände demnach nicht sorgfältig genug desinfiziert. Auch kann durch das Bedienen mit falschem Kraftaufwand die Lebenserwartung eines Desinfektionsmittelspender maßgeblich gemindert werden. 


Desinfektionsmittelspender in Arztpraxen oder Kliniken:

Ein Mix aus beiden Varianten der Spender lohnt sich bei einem Einsatz in Arztpraxen oder Kliniken. In Durchgangs – und Patientenbereichen ist ein berührungsloser Desinfektionsmittelspender von Vorteil während man in den Behandlungsräumen den Hebelarm Desinfektionsspender vorziehen sollte. 


Fazit:

Bei Bereichen, wo die Anwender der Spender stets die gleichen sind ( z.B. Zuhause ), bietet sich die Benutzung eines Hebelarm Desinfektionsmittelspender an.
An nicht überschaubaren und öffentlichen Orten ( Industrie, Wartezimmer, etc. ) ,sollte auf die berührungslose Variante gesetzt werden.

Die Desinfektionsspender Testsieger sind aus robustem Material besonders qualitativ hochwertig verarbeitet und halten auch nach geraumer Zeit noch fest an der Wand. Die Dosierungsplanung, das luftdichte Verschließen der Euroflaschen sowie die idealen Pumpmechanismen sorgen für eine leichte Handhabung und keimfreie Hände.


Eurospender

In Krankenhäusern und Senioreneinrichtungen sind Desinfektionsspender ein Muss. Das gilt ebenfalls für viele weitere öffentliche Einrichtungen. Der Grund dafür liegt darin, dass ein Händedesinfektionsmittel die Übertragung von Krankheitserregern auf ein Mindestmaß beschränkt. Im Gegensatz zur Tröpfcheninfektion wird eine Kontaktinfektion durch die Berührung mit den Händen hervorgerufen. Um den Hygienevorschriften zu entsprechen, müssen Desinfektionsmittelspender einige Voraussetzungen erfüllen.

Eurospender sind vielseitig einzusetzen

Zwischen Eurospendern und dem Desinfektionsspender gibt es keinen Unterschied. Es sind nur verschiedene Bezeichnungen für ein Produkt. Desinfektionsmittelspender verfügen über einen Hebelarm, der mit dem Ellbogen zu bedienen ist. Die Hände des Nutzers kommen so nicht mit dem Eurospender in Berührung. Sehr hochwertige Spender verfügen über das sogenannte Tuchless System. Das heißt, dass sie ohne dass einer Berührung bedarf, aktiviert werden. Die Flaschen sind luftdicht verschlossen. Das ist wichtig, um eine Keimbelastung durch die Luft auszuschließen. Sie werden in verschiedenen Größen angeboten und sind für alle flüssigen Pflege- und Hygieneprodukte geeignet, die sich auf dem Markt befinden.

Cremes und Seifen im Desinfektionsspender

Eurospender sind nicht ausschließlich für Händedesinfektionsmittel zu gebrauchen. Sie können ebenfalls mit Handcreme oder Flüssigseife befüllt werden. Das ist auch für die Nutzung im privaten Bereich ein großer Vorteil. Nicht nur die Tatsache, dass Cremes und Seifen wesentlich länger halten, spricht dafür. Auch Kontaktinfektionen werden so unterbunden. Handcreme kann auch dann von allen Mitgliedern der Familie genutzt werden, wenn eins an einem grippalen Infekt erkrankte. Große Seifenstücke, die schon nach wenigen Tagen nur noch aus einem glitschigen Etwas bestehen, sind nicht nur ein unschöner Anblick. Sie sind ein Sammelbecken für Krankheitserreger. Der Desinfektionsmittelspender sorgt also nicht nur für Hygiene im privaten Bad. Auch das Säubern der Waschbecken wird erheblich reduziert.